Rassisten demonstrieren gegen Kreuzberg
blümchen kind, 12.07.2004 10:39

Am Sonntagabend demonstrierten rund 200 Rassisten aus dem Umfeld von antideutschen Sekten auf einer Kundgebung in Berlin gegen Kreuzberg und vor allem gegen die Oranienstrasse. Da ja schliesslich diese alle dem deutschen Volksmob angehören, Multikulti eh generell zu Antisemitismus führen würde und Kreuzberg nur so von "islamofaschisten" und "arabischen-streetgangs" besestzt sei.
Rund ebenso viele Leute protestierten dagegen, jedoch waren die Parolen z.T. ebenso dämlich und von einer perspektivischen Auseinandersetzung mit eben diesen Sekten, war kaum etwas zu hören, was jedoch dringend notwendig wäre.

Wobei zu sagen ist, dass auf die nationalistischen Parolen der antideutsche, Parolen wie "Lang lebe Tuka-Tuka Land" die einzig richtige Antwort ist.

Theater in Kreuzberg
Antideutsche rechnen mit der "Multikulti-Hölle" ab.
120 Teilnehmer bei Aufzug gegen Antisemitismus

Eine Demo in Kreuzberg gegen Kreuzberg - das haben die ansonsten recht protestverwöhnten Kreuzberger noch nicht häufig erlebt. Auch nicht Aylin, die für einen türkischen Gemüsehändler am Hermannplatz arbeitet. So wie die meisten ihrer türkischen Landsleute rechts und links vom Kottbusser Damm war auch sie zunächst eher irritiert über den Demonstrationszug mit den blau-weißen Israelfahnen. Erst nachdem die Demonstranten Parolen brüllten wie "Wer Kreuzberg mag, muss Scheiße sein" oder ein Redner im Lautsprecherwagen vom "multikulturellen Terror" sprach, begriff die 34-Jährige: Der Aufzug war auch gegen sie gerichtet.

Zu der Demonstration "Gegen den antizionistischen Konsens - Schluss mit der antisemitischen Gewalt in Kreuzberg und Neukölln" hatte ein bundesweites Bündnis aufgerufen - 120 Personen kamen.

Der eigentliche Anlass war eine Schlägerei beim Karneval der Kulturen vor sechs Wochen. Proisraelische Antifas, die sich selbst als "antideutsch" bezeichnen, hatten einen Block der Revolutionären Kommunisten (RK) angesprochen, weil einige von ihnen T-Shirts mit der Aufschrift "Antizionistische Aktion" trugen. Bei der anschließenden Messerstecherei wurde einer der Angreifer verletzt. Für die antideutsche Szene ein Beleg für den "weit verbreiteten antisemitischen Konsens in den multikulturellen Bezirken".

Doch auf der Demo fand die Messerstecherei nur noch beiläufig Erwähnung. Vielmehr nutzten die Redner die Gelegenheit, um mit Hassreden allgemein gegen den Islam zu wettern. Sie lobten das Kopftuchverbot, priesen den Bau der Mauer in den besetzten Gebieten in Palästina und schrien Parolen wie "Straßenkampf in Ramallah, die Panzer sind die Antifa".

Die Reaktion ließ auch nicht lange auf sich warten. Mindestens genauso geschmacklos skandierten Gegendemonstranten Intifada-Aufrufe. Eier und Flaschen flogen. "Ein Affentheater", fand Aylin.

Rassistischer Aufmarsch in Berlin

Antideutsche Gruppen fordern Ende von Migrantenprojekten in Kreuzberg und Neukölln

Über 200 Anhänger sogenannter antideutscher Gruppen aus dem Umkreis der Zeitschrift Bahamas haben am Sonnabend an einer Demonstration unter dem Motto »Gegen den antizionistischen Konsens« durch die Berliner Bezirke Neukölln und Kreuzberg teilgenommen. Dabei kam es wiederholt zu körperlichen Angriffen der »Antideutschen« auf nichtdeutsche Anwohner und Linke, die spontan gegen den rassistischen Aufmarsch demonstrierten. Auch mehrere Kinder und Jugendliche aus Migrantenfamilien wurden bedroht und geschlagen. Bezugnehmend auf den Krieg der israelischen Besatzer gegen die Palästinenser forderten sie weitere militärische Aktionen gegen die Bevölkerung der besetzten Gebiete. Auf Transparenten wurde unter anderem verlautbart »Panzer in Ramallah – das ist wahre Antifa!« und »Scharon ist ein Antifaschist!« Neben der proisraelischen Propaganda gingen die »Antideutschen« vor allem mit der Bevölkerung von Neukölln und Kreuzberg ins Gericht, die pauschal als »antisemitisch« bezeichnet wurde. Die »multikulturelle Alltagskultur« in diesen Bezirken müsse »empfindlich gestört und bekämpft werden«, hieß es in einer Rede, in der auch die Schließung von Sozialprojekten für Jugendliche mit islamischem Hintergrund gefordert wurde.


Berlin: Demo gegen Kreuzberg und Neukölln

von lang lebe island! - 10.07.2004 18:04

Heute fand in Kreuzberg und Neukölln eine Demonstration der Redaktion Bahamas gegen eben diese Bezirke Berlins statt.
Laut Aufruf haben die Einwohner/-innen in diesem "Wehrdorf" "nichts gegen Juden, solange sie tot sind."

Der bundesweiten Mobilisierung folgten 150-200 "Antideutsche". Der Lautsprecherwagen trug ein Transparent mit der Aufschrift "Kein Fussbreit den Islamisten." Viele Israel-Flaggen und Transparente, welche "Bomber Harris" ehrten, waren zu sehen.

Von Anfang an umringten 200-250 Gegner/-innen den Zug, der von einem Wanderkessel der Polizei eskortiert wurde. Dort waren Palästina-Flaggen, aber auch lustige Sprüche wie "Narrenfreiheit für die Bahamas", "Lang lebe Island" und "Lang lebe Taka-Tuka-Land" zu sehen und hören. Über der Oranienstraße hing ein Transparent "Stoppt die zionistische Besatzung - Freiheit für Palästina".

Am Rande der Demo kam es zu Eierwürfen und einem Flaschenwurf, es gab vereinzelte Festnahmen. Es waren auf beiden Seiten bescheuerte Parolen zu hören.

Eigentlich war mir die ganze Aktion zu bescheuert um überhaupt darauf einzugehen, aber als auf der Oranienstraße vom Lautsprecher alle Einwohner/-innen Kreuzbergs erneut als Antisemiten diffamiert und beschimpft wurden (weil ja ein Multi-kulti Stadtteil zwangsläufig zu Antisemitismus führe), ging es auch bei mir als Bewohner eben dieses Bezirks durch und ich ging mit zur Abschlusskundgebung am Heinrichplatz.

Dort wurde Indymedia, das Anti-Ds gerne als "Internetkotzkübel der deutschen Linken" bezeichnen, auch vom Lauti aus als "Linksnazi-Chatroom" beschimpft. Es wurde auf eine Ergänzung des Artikels "Kreuzberg befürchtet Gewalt wegen 'Bahamas'" eingegangen. Dass dieser nicht auf der Startseite steht und die zitierte Ergänzung als "beitræge die keine inhaltliche ergænzung darstellen" eingestuft wurde, hinderte den Redner nicht daran, zu glauben, dass die Moderatoren/-innen dieser Nachrichtenplattform eben dieser Meinung seien. Das Prinzip des "Open Posting" scheinen dogmatische kommunistische Sekten nicht zu verstehen oder zu akzeptieren.
Ein Redner der Demo kritisierte die Polizei, weil diese das Recht der Demo-Kritiker/-innen auf Freie Meinungsäußerung durchsetzte, statt hart gegen diese vorzugehen.

Weiterhin kam vom Lauti:

* eine undifferenzierte Ablehnung der "Hölle unter dem Kopftuch", weil dieses ja sexistisch (und höchstgradig antisemitisch sowieso) sei
* Hetze gegen "Messerangriffe arabischer Streetgangs" - siehe hierzu den Vorfall beim Karneval der Kulturen
* Vergleiche mit Wahlerfolgen der NPD in der Sächsischen Schweiz mit Wahlerfolgen einer Pro-Palästina Partei in Paris, was ja beides dasselbe sei und auch auf Kreuzberg zutreffe (...)

Bleibt zu hoffen, dass keine Beiträge derer hier erscheinen, die fordern "Indymedia abschalten" und nicht kapieren, dass Indymedia kein Diskussionsforum ist oder sein will.


Die aufrufenden Gruppen
alex 10.07.2004 18:17

Allen UnterstützerInnen gemein ist, dass sie aus dem Irak-Krieg unterstützenden Spektrum kommen, hier ein paar Einzelheiten:

AANO zeigt Kriegsgegner bei Polizei an: http://de.indymedia.org/2004/07/87035.shtml
Berlin AANO zerstört Poster gegen Sozialabbau: http://de.indymedia.org/2004/03/76900.shtml
Antideutsche prügeln auf linken Juden ein: http://de.indymedia.org/2004/02/73843.shtml
Die Georg-Weerth-Gesellschaft Köln solidarisch mit rechtsextremer Pro Köln wegen deren Demo gegen Moscheenbau: http://de.indymedia.org/2003/10/63500.shtml
Die prozionistische Initiative Frankfurt hat die Folter und den sexuellen Mißbrauch an irakischen Kriegsgefangenen gerechtfertigt.

Und die Bahamas... man kann gar nicht alles aufzählen...
Ein kleiner Überblick: http://www.copyriot.com/sinistra/reading/features/bahamas/baha.html oder auch http://www.copyriot.com/sinistra/magazine/sin04/abschied.html

- 200 Antideutsche marschieren gegen Araber, Linke und für Militarismus durch Kreuzberg und bezeichnen ALLE Einwohner dieses Bezirks als Nazis und linke Projekte als "Kameradschaftstreffs". Dabei wedeln sie heftig mit Staatsflaggen und ihren rassistischen bannern.

- Etwa genausoviele Stalinisten und Trotzkisten auf der anderen Seite mit kaum emanzipatorischeren Parolen sind nur das Spiegelbild der Antideutschen. Entsrechend wird ebenfalls versucht, mit Nationalflaggen die Weltrevolution herbeizuwedeln..

- Ein paar Schaulustige (darunter vielleicht 50 Linke und Anarchos) beobachten den Sektenkrieg (eine Indymedia-Kommentarschlacht live auf der Straße) und können so viel Dummheit kaum fassen. Touristen fragen sich, ob hier das Satire-magazin Titanic "das Leben des Brian" nachspielt.

- Gerüchte, wonach sich Nazis auf beiden Seiten einmischen wollten, um die Lage zu eskalieren bestätigten sich nicht.



Ein Kommentar unter einem anderen Artikel trifft die Lage ganz gut:
Antideutsche verzweifelt?
Anarcho 09.07.2004 02:08

Auf mich macht es eher einen verzweifelten Eindruck. Nach den Angriffen auf Antifademos und ihren Kongressen, wo sie sich als normale Bratwurstfressende deutsche Spießbürger mit Sorge um die mitteleuropäische Kultur gezeigt haben, schrumpft die Szene der Antideutschen.
Früher haben sie mit Provokation Aufsehen erregt, Aufsehen erregen war die wichtigste Praxis der Antideutschen, um sich in linke Diskurse einzuschleichen. Viele Kids und Studies, auf der Suche nach Identität schlossen sich antideutschen Sekten an (denen meist nur zwischen 2 und 6 Personen angehören)... heute provozieren die immergleichen absurden Texte und Unterstellunge antideutscher Ideologen nicht mehr. Das bringt sie zum Verzweifeln. Sie wissen, daß sie nur durch weitere Provokation und Im-Gespräch-Bleiben weiter bestehen können. Also suchen sie offene Konfrontation, versuchen gewalttätige Auseinandersetzungen zu erzeugen, indem sie zum Beispiel vor linken Zentren aufmarschieren und diese angreifen...
Wer gegen die Antideutschen die direkte Konfrontation sucht, ihnen mit Gewalt antwortet macht genau das, was Stratege Wertmüller will. Wer offenen Stress mit ihnen sucht betreibt dieselbe Praxis und kräftigt antideutsche Strukturen.

Archiv 10.07.2004 19:49

Lassen wir doch die "Anti"Deutschen selbst zu Wort kommen:

Pünjer in der Bahamas: "Die traditionellen Nazis sind längst von links Getriebene, deren Halbwertzeit sich immer mehr verkürzt. Deshalb werden übliche Anti-Nazi-Demos immer lächerlicher und überflüssiger. Seien wir doch ehrlich, Rassismus, der wirklich noch Rassismus genannt werden kann, also nicht die Verrücktheiten der Antira-Szene, die jede staatliche Regulierung von Zuwanderung als Rassismus geißelt, oder jeden, der das Wort Neger in den Mund nimmt, standrechtlich zusammenschlagen will, hat doch nicht wirklich eine Zukunft. Die Zukunft gehört der Ideologie des Antirassismus als menschenverachtendem globalem Massenbewußtsein, also als Fusion aus Multikulturalismus und Ethnopluralismus ... Wer das nicht sehen will, ist taub, blind und Teil des Problems."

Pankow in der Bahamas: "Nichts fürchtet der Moslem-Mann neben Alkohol und Ungläubigen mehr als Sex – jedenfalls dessen heterosexuelle Variante.."

und wieder Pünjer: "Die Behauptung, die Deutschen seien fremdenfeindlich, ist eine Lüge. Denn Fremdenfeindlichkeit ist ein Beleg für eine aufgeklärte kapitalistische Gesellschaft. In Deutschland dagegen ist man von jeher fremdenfreundlich. Und Fremdenfreundlichkeit ist das Herzstück der antirassistischen Ideologie. Insofern kann man sagen: Das deutsche Problem besteht darin, dass Deutsche traditionell eher antirassistisch sind, weil sie nämlich weniger gegen andere Rassen und Kulturen sind, sondern vielmehr für diese."

und Fallaci in der Bahamas: "Ich werde die Versammlungen nicht vergessen, mit denen die ‚clandestini’ letztes Jahr die Plätze Italiens füllten, um Aufenthaltsgenehmigungen zu erhalten. Die verzerrten, bösen, feindseligen Gesichter. Die erhobenen, drohenden, zum Einschlagen auf den, der sie beherbergt, bereiten Fäuste. Ich werde sie nicht vergessen, weil ich mich, mehr noch als ich mich beleidigt fühlte durch deren Anmaßung in meiner Heimat, verarscht fühlte von den Ministern, die sagten: ‚Wir möchten sie abschieben, aber wir wissen nicht, wo sie stecken’. Ihr Mistkerle! auf jenen Plätzen befanden sich tausende, und sie versteckten sich keineswegs. Um diejenigen auszuweisen, hätte es gereicht, sie aufzureihen, bitte-werter-Herr-setzen-Sie-sich, sie zu einem Hafen oder Flughafen zu begleiten und sie in ihre Länder zurückzuschicken. ...
Ich rief einen Polizisten an, der das Büro für Sicherheit in der Stadt leistete und sagte: Werter Polizist ..., wenn Ihr bis morgen nicht das beschissene Zelt fortschafft, dann stecke ich es an. Ich schwöre auf meine Ehre, dass ich es anstecke, und nicht einmal ein Regiment Carabinieri wird mich daran hindern können, und dafür will ich festgenommen werden. Mit Handschellen in den Knast, festgenommen. So komme ich in alle Zeitungen und Sender, die-Fallaci-festgenommen-in-ihrer-Stadt- weil-sie-sie-verteidigt-hat, und auf Euch spucken alle. Intelligenter als der Rest, entfernte der Polizist im Laufe weniger Stunden das Zelt. An Stelle des Zeltes blieb nur ein enormer und ekelerregender Schmutzfleck: das Resultat von einem über drei Monate dauernden Zeltlager."

und schließlich Wertmüller über Indymedia in der Bahamas: "In Indymedia regiert das gesunde Volksempfinden, das Zigarettenrauchen als Anschlag auf die Volksgesundheit empfindet und seine eigene verklemmte und daher zu allem Unheil bereite Sexualität energisch verteidigt und auf Täterjagd nach potentiellen Vergewaltigern geht. In Indymedia ist man so nationalsozialistisch wie David Irving oder Jörg Friedrich und so grundfriedlich wie das deutsche Volk, wenn es sich zum nationalen Aufmarsch gegen die Zivilisation in Berlin versammelt."

Wer diese Auswürfe nicht als "antifaschistisch" bezeichnet, muss wohl ein "Muslimedia-Nationalsozialist" oder ein Mitglied der "Globalisierungsgegner-SA" sein!

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Kommentare

Ist das wirklich nötig ? 12.07.2004 11:00

Die Antideutschen taugen nicht mal mehr als Variante des Dadaismus. Würden wir jede Gruppe speziell erwähnen, die derartig kranke Gedanken in die Welt entlässt, müsste Indymedia einen grösseren Serverpark anschaffen. Es ist nicht das Problem von Linken, wenn Leute abdriften und sich dann Gedankenmässig überschlagen und ungebremst in die Mauer knallen.... Horst Mahler lässt grüssen.

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Neues von Bahamas und Konsorten 13.07.2004 14:42

Inland
Rassistischer Aufmarsch in Berlin
Antideutsche Gruppen fordern Ende von Migrantenprojekten in Kreuzberg und Neukölln

Über 200 Anhänger sogenannter antideutscher Gruppen aus dem Umkreis der Zeitschrift Bahamas haben am Sonnabend an einer Demonstration unter dem Motto »Gegen den antizionistischen Konsens« durch die Berliner Bezirke Neukölln und Kreuzberg teilgenommen. Dabei kam es wiederholt zu körperlichen Angriffen der »Antideutschen« auf nichtdeutsche Anwohner und Linke, die spontan gegen den rassistischen Aufmarsch demonstrierten. Auch mehrere Kinder und Jugendliche aus Migrantenfamilien wurden bedroht und geschlagen. Bezugnehmend auf den Krieg der israelischen Besatzer gegen die Palästinenser forderten sie weitere militärische Aktionen gegen die Bevölkerung der besetzten Gebiete. Auf Transparenten wurde unter anderem verlautbart »Panzer in Ramallah – das ist wahre Antifa!« und »Scharon ist ein Antifaschist!« Neben der proisraelischen Propaganda gingen die »Antideutschen« vor allem mit der Bevölkerung von Neukölln und Kreuzberg ins Gericht, die pauschal als »antisemitisch« bezeichnet wurde. Die »multikulturelle Alltagskultur« in diesen Bezirken müsse »empfindlich gestört und bekämpft werden«, hieß es in einer Rede, in der auch die Schließung von Sozialprojekten für Jugendliche mit islamischem Hintergrund gefordert wurde.