Dortmund: Antideutsche befördern Nazigewalt
von Antifas aus dem Ruhrgebiet - 02.11.2003 03:29

Mitglieder der Dortmunder antideutschen Gruppe "Kommunistische Initiative" (KI) schubsen Antifaschisten in Gruppe von Neonazis - Verletzungen wurden bewusst inkauf genommen.
Am 24.10. haben Mitglieder der DVU, sowie andere Neonazigruppen eine Veranstaltung gegen die Wehrmachtsausstellung in Dortmund durchgeführt. Es kam zu Protesten antifaschistischer Gruppen. Beteiligt waren Mitglieder ua. der SDAJ, der antideutschen Gruppe "Kommunistische Initiative" (KI) und der Antifa Dortmund-Nord.
Wie erst jetzt bekannt wurde, gab es an diesem Tage tätliche Übergriffe von Neonazis gegenüber Mitgliedern der SDAJ, die mit einem Transparent mit der Aufschrift "Der Tod ist ein Meister aus Deutschland- Nie wieder Faschismus" gegen das Neonazi-Trerffen demonstrierten. Die Neofaschisten stürmten auf die SDAJlerInnen los und schlugen einige von ihnen mit der Faust ins Gesicht- auch wurde das SDAJ-Transparent gestohlen.

Als die maßgeblich sehr jungen SDAJlerInnen dem Angriff nicht mehr standhalten konnten und Unterstützung bei den anderen angeblichen AntifaschistInnen suchten, wurden sie von Mitgliedern der KI wieder zurück in Richtung Neonazis gedrängt. Hilfe erfolgte nicht, obwohl dies vom Kräfteverhältniss her möglich gewesen wäre. Die Folge waren weiter Übergriffe der Nazis- der Spott der KI folgte.

Wie lange will sich die Antifa-Dortmund-Nord eigentlich noch selbstherrlich im Ruhm längst vergangener Zeiten sonnen und mit den Anti-Antifa's der KI zusammen demonstrieren?

Und wie lange soll dieses für die KI typische Verhalten noch von anderen "linken" Gruppen der Stadt und des Bundeslandes geduldet werden?

Mehr kann/sollte mensch dazu nicht mehr anmerken. Die Fronten scheinen klar!

Den antideutschen Lügen und ihren willigen Helfern entgegentreten- Wider die pseudo-antifaschistische Lügenbande!!!

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Schwarze Katze Nachtrag: Die antideutsche Gruppe Kommunistische Initiative Dortmund bestreitet die Vorwürfe gegen sie. Wir waren selber nicht dabei und können daher nicht bestätigen, ob ihre Behauptung zutrifft.